<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="4.2.2">Jekyll</generator><link href="http://localhost:4000/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="http://localhost:4000/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-07-01T10:33:07+02:00</updated><id>http://localhost:4000/feed.xml</id><title type="html">Einfach selber machen…</title><subtitle>Homepage von Christian Müller</subtitle><entry><title type="html">Reparatur eines Wolf Elektro-Rasenmaehers</title><link href="http://localhost:4000/repair/rasenmaeher.html" rel="alternate" type="text/html" title="Reparatur eines Wolf Elektro-Rasenmaehers" /><published>2024-05-06T22:00:00+02:00</published><updated>2024-05-06T22:00:00+02:00</updated><id>http://localhost:4000/repair/reparatur-rasenmaeher</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/repair/rasenmaeher.html">Der Rasenmäher lief die letzte Zeit immer unwilliger an, bis er schließlich nur noch brummte, wenn man ihn einschaltete.
Die meisten kabelgebundenen Elektromäher - wie auch dieser - sind mit Asynchronmotoren ausgestattet. Diese benötigen einen
Hilfskondensator, um das nötige Drehfeld zu erzeugen. Ist der Kondensator defekt, läuft der Motor nicht mehr an.

# Hinweis:
Reparaturen an Elektrogeräten sollten nur von Fachleuten durchgeführt werden. Alle Bauteile im
Rasenmäher führen Netzspannung. Bei Betrieb des Mähers ohne Gehäuse besteht also Lebensgefahr. Vor
Öffnen des Gehäuses unbedingt Netzstecker ziehen. Jeder handelt auf eigene Gefahr!

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&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic1.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic1.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic2.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic2.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Als erstes muss die äußere Schutzhaube entfernt werden. Darunter kommt dann direkt der Motor zum Vorschein, wie auf dem rechten Bild zu sehen ist.
&lt;/div&gt;

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&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic3.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic3.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic4.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pr&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic4.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Nachdem die schwarze Schutzkappe für den Motor enfernt ist, sieht man rechts den in diesem Falle weißen Kondensator, der mit zwei 
Kabeln am Motor angeschlossen ist. Den Verlauf des im linken Bild von rechts oben kommenden Kabels sollte man sich einprägen, damit
es beim Zusammenbau wieder richtig eingelegt werden kann. 
&lt;/div&gt;

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&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic5.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic5.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic6.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/rasenmaeher/pic6.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Die Kabel können vom Kondensator abgezogen werden (vorher unbedingt Netzkabel ziehen!!!). Dann wird der Kondensator einfach nach oben abgezogen. Wer ein Multimeter mit Kapazitätsmessung zur Verfügung hat, kann jetzt die Kapazität des Kondensators prüfen. In diesem Fall
sollten es 20 uF (+/+ 10%) sein. In meinem Fall hatte der Kondensator so gut wie keine Kapazität mehr.

Beschaffen kann man so einen Kondensator für wenige Euro bei Ebay. Man sucht nach Anlaufkondensator xx uF 450V. Die Angabe der Kapazität hängt vom Rasenmähermodell ab und muss vom Kondensator abgelesen werden. Man sollte auch auf Durchmesser und Höhe achten, um sicher zu gehen, dass der Kondensator auch in den Rasenmäher passt.

Vor dem Kauf die aufgedruckten Angaben des Kondensators mit den Angaben des zu kaufenden Teils vergleichen. Wichtig sind die Kapazität (uF) und die Wechselspannung (450V ~ [oder AC] )
&lt;/div&gt;

Diese Reparatur halte ich für sehr lohnend. Sie ist sehr einfach auszuführen und kostet nur wenige Euro. Man spart viel Geld und erspart 
der Umwelt unnötigen Elektroschrott.</content><author><name></name></author><category term="repair" /><category term="Reparatur" /><category term="Rasenmaeher" /><category term="Kondensator" /><summary type="html">Der Rasenmäher lief die letzte Zeit immer unwilliger an, bis er schließlich nur noch brummte, wenn man ihn einschaltete. Die meisten kabelgebundenen Elektromäher - wie auch dieser - sind mit Asynchronmotoren ausgestattet. Diese benötigen einen Hilfskondensator, um das nötige Drehfeld zu erzeugen. Ist der Kondensator defekt, läuft der Motor nicht mehr an.</summary></entry><entry><title type="html">Reparatur eines Bosch Performance Line CX E-Bike-Motors (Teil 2)</title><link href="http://localhost:4000/repair/ebikemotor2.html" rel="alternate" type="text/html" title="Reparatur eines Bosch Performance Line CX E-Bike-Motors (Teil 2)" /><published>2022-12-12T19:00:00+01:00</published><updated>2022-12-12T19:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/repair/reparatur-ebike-motor2</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/repair/ebikemotor2.html">Der Einbau der Teile des Reparatursets von Bosch ist nicht besonders schwierig.
Im Set sind ein neuer Gehäusedeckel, diverse Zahnräder, Kleinteile und eine sehr gute Montageanleitung enthalten, 
die man sorgfältig studieren sollte. 

Zum Arbeiten habe ich Gummihandschuhe getragen, weil die Oberflächen der Achsen nicht berührt werden sollen.
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic20.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic20.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic21.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic21.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Der erste Schritt war, die rechts gezeigte Achse zu reinigen, mit dem beigelegten Fett zu einzufetten und den O-Ring zu tauschen.
Hier habe ich wieder mit einem Kunststoffwerkzeug gearbeitet, um keine Kratzer zu hinterlassen.
&lt;/div&gt;

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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic22.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic22.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic23.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic23.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Als nächstes waren der alte Lagerpin mit Gummihülse und Beilagscheibe zu entfernen und durch neue Teile zu ersetzen. 
&lt;/div&gt;
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic24.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic24.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic25.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pr&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic25.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Dann wird das Kunststoffzahnrad entfernt und durch das neue mit frischem Fett versehene Zahnrad ersetzt. 
Das rechts zu sehende Freilaufzahnrad wird aus dem alten Gehäusedeckel entnommen und die Zähne werden frisch gefettet.
Die Lauffläche darf nicht gereinigt oder gefettet werden.
&lt;/div&gt;
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic26.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic26.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic27.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic27.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Dann kann wie hier links zu sehen auch das Freilaufzahnrad eingesetzt werden. Nachdem man die Dichtflächen von
Motorgehäuses und neuem Deckel auf etwaige Verschmutzungen geprüft hat, kann jetzt der Deckel geschlossen werden.
Man tut sich dabei leichter, wenn man die Achse beim Aufsetzen ein bisschen dreht. Wenn alles gut beweglich ist,
werden die Schrauben nach dem in der Anleitung vorgegebenen Schema mit 6 Nm angezogen.

Zum Schluss werden Lagerschutzring
und der Sicherungsring (Seegerring) auf die Achse aufgesetzt. Ich hatte mich anfangs gefragt, wozu die zweite Tube
Fett gedacht ist, dazu findet sich leider nichts in der Beschreibung. Ich glaube mittlerweile, dass dies ein spezielles
Fett zur Versiegelung des Lagers ist.
&lt;/div&gt;
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic28.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic28.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic29.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic29.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt geht es auch schon ans Fahrrad. Die im ersten Teil beschriebenen Schritte müssen jetzt in umgekehrter Reihenfolge
durchgeführt werden: Die 3 Hauptschrauben montieren, Stecker aufstecken und die Montageplatte anschrauben, Kabel mit
einem neuen Kabelbinder befestigen. 
&lt;/div&gt;
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic30.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic30.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic31.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic31.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt sollte man das Kunststoffaußengehäuse montieren und erst dann das Ritzel aufsetzen.

Eine erste Probefahrt war erfolgreich. Der Getriebe ist viel leiser als vorher, der Motor läuft wieder einwandfrei. Das
&quot;kaffeemühlenartige&quot; Geräusch - wie es von anderen beschrieben wird - ,an das ich mich schon so gewöhnt hatte, ist verschwunden.
&lt;/div&gt;

Diese Reparatur war in der Ausführung nicht besonders kompliziert und hat eine Menge Geld gespart.

An Werkzeug habe ich gebraucht:
- Torxschlüssel (diverse Schrauben am Motor)
- Ringschlüssel 13mm (Motorschrauben)
- Pedalabzieher (Pedale)
- Inbusschüssel (Abschrauben Pedale)
- Kettenpeitsche (zum Öffnen der Ritzelmutter)
- Schonhammer, Schraubenzieher (Öffnen der Ritzelmutter: Ich weiß, dass das Pfusch ist, mir fehlte das Spezialwerkzeug)
- Seegerringzange (zum Entfernen des Sicherungsrings)
- Kunststoffmeißel, Schonhammer (zum Öffnen des Deckels)
- Drehmomentschlüssel (Anschrauben des Deckels)

Im &lt;a href=&quot;/repair/ebikemotor1.html&quot;&gt;ersten Teil&lt;/a&gt; geht es um den Ausbau des Motors.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content><author><name></name></author><category term="repair" /><category term="Reparatur" /><category term="E-Bike" /><category term="Performance" /><category term="Line" /><category term="CX" /><summary type="html">Der Einbau der Teile des Reparatursets von Bosch ist nicht besonders schwierig. Im Set sind ein neuer Gehäusedeckel, diverse Zahnräder, Kleinteile und eine sehr gute Montageanleitung enthalten, die man sorgfältig studieren sollte.</summary></entry><entry><title type="html">Reparatur eines Bosch Performance Line CX E-Bike-Motors (Teil 1)</title><link href="http://localhost:4000/repair/ebikemotor1.html" rel="alternate" type="text/html" title="Reparatur eines Bosch Performance Line CX E-Bike-Motors (Teil 1)" /><published>2022-12-07T19:00:00+01:00</published><updated>2022-12-07T19:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/repair/reparatur-ebike-motor</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/repair/ebikemotor1.html">Nach 18200 km war es soweit, der Motor meines E-Bikes wollte nicht mehr. Ich konnte nur noch ohne Motor fahren, aus dem Getriebe kamen
ungesunde, knackende Geräusche. Bei zugeschaltetem Motor war ein übles Rattern zu hören. Vorher war mir schon aufgefallen, dass
die Geräusche aus dem Getriebe immer lauter wurden. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass es ein Reparaturkit gibt. Vor Bestellung
des Kits, habe ich den Motor zerlegt um zu prüfen, welche Teile defekt waren.

Falls das hier jemand nachmachen sollte, möchte ich darauf hinweisen, dass jeder auf eigene Verantwortung handelt. Jede Gewährleistung
seitens Bosch erlischt natürlich, sobald man sich am Motor zu schaffen macht. Angesichts des Alters meines Rades und des Neupreises
bin ich das Risiko eingegangen.

Bevor man den Motor abmontieren kann, müssen natürlich die Pedalen mit Inbusschlüssel und Pedalabzieher entfernt werden. 

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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic01.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic01.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic04.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic04.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Als erstes sind die drei Schrauben des äußeren Schutzgehäuses zu entfernen wie im Bild links zu sehen ist. Dann habe ich die Montageplatte demontiert.
Hierzu sind zwei Stoppmuttern und zwei Schrauben zu entfernen. Es sind insgesamt 5 Kabel abzuziehen. Das dicke Kabel im Bild rechts
ist mit einer Arretierung verriegelt, die sich mit einem kleinen Schlitzschraubendreher öffnen lässt.
Der Motor hängt jetzt noch mit einer Schraube am Rahmen fest und kann nicht runterfallen. 
&lt;/div&gt;

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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic05.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic05.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic06.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic06.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Links ist die demontierte Montageplatte mit den Schrauben zu sehen. Die weiteren Stecker für die Kabel sind farbcodiert.
Die Zuordnung sah bei meinem Fahrrad so aus wie im Bild zu sehen.  
&lt;/div&gt;
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&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic07.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic07.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic08.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic08.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Noch zwei weitere Kabel...

Das Ritzel ist mit einer Sicherungsmutter mit LINKSgewinde befestigt. Da ich den richtigen Schlüssel nicht besitze, habe ich 
die Mutter vorsichtig mit Kunstoffhammer und einem Durchschlag aufgeklopft. Zum Gegenhalten habe ich eine Kettenpeitsche, die
normalerweise zum Zahnkranzwechel benutzt wird, verwendet. Hinter der Mutter kommt ein O-Ring (rechts im Bild gekennzeichnet) zum Vorschein,
den ich vorsichtig entfernt habe.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic09.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic09.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic11.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic11.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Hier sind das entfernte Ritzel mit Montagematerial sowie die Rückseite des Motors zu sehen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic12.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic12.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic13.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic13.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt muss nur noch eine Mutter gelöst werden (Bild links), und der Motor kann aus dem Rahmen genommen werden. Rechts sind die 6 Muttern
gekennzeichnet, mit denen der Gehäusedeckel verschraubt ist. Hier muss als erstes die Vergussmasse aus den Schraubenköpfen
entfernt werden, damit man den Torx-Schlüssel ansetzen kann. Mit dem Dreieck ist ein Seegerring gekennzeichnet, der ebenfalls 
demontiert werden muss, um den Deckel abnehmen zu können. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic14.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic14.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Vor dem Öffnen des Motorgehäuses habe ich das Gehäuse von außen so gründlich wie möglich gereinigt. Beim Öffnen des Gehäuses
sollte penibel darauf geachtet werden, dass kein Schmutz in den Motor fällt. Das würde unweigerlich zu einem Getriebeschaden führen.

Zum Reinigen habe ich eine alte Zahnbürste und etwas Seifenlauge verwendet. Die Stecker habe ich vorsichtshalber mit Klebeband
abgeklebt, um ein Eindringen von Wasser zu verhindern (ich weiß nicht ob das wirklich nötig ist).
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic15.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic15.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/ebike/pic16.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_r&quot; src=&quot;/img/rep/ebike/pic16.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Zum Öffnen des Gehäusedeckels habe ich mit einem Kunststoffhebel und einen Hammer leicht an verschiedenen Stellen auf den
überstehenden Rand geklopft, um den Deckel zu lösen. Besonders ist hier drauf zu achten, dass die Aluminium-Dichtfläche nicht
verletzt wird. Keinesfalls sollte man hier mit Metallwerkzeugen arbeiten!

Rechts im Bild ist der geöffnete Motor zu sehen. Bei mir ist das mit dem Dreieck gekennzeichnete Zahnrad gebrochen. 
Da es Bestandteil des &lt;a href=&quot;https://www.bike-discount.de/de/bosch-instandsetzung-service-kit-bdu2xx?number=20107477&amp;__delivery=2&amp;__currency=1&amp;gclid=CjwKCAiAs8acBhA1EiwAgRFdw0hMg4nfauuiSmtWTiF4RdVDoXjoMUEOFmq4LP6B919FyiWUiZ7zvBoC7FgQAvD_BwE&quot;&gt;Bosch Reparaturkits BDU2XX&lt;/a&gt; ist, habe ich es bestellt.
&lt;/div&gt;

Anhand der Seriennummer und Typnummer des Motors kann man herausfinden welches Reparaturkit für den jeweiligen Motortyp
benötigt wird. Die beiden Nummern stehen auf dem Aufkleber, der zum Vorschein kommt, wenn man das Kunststoffschutzgehäuse
abnimmt (siehe 2. Bild oben).

Im &lt;a href=&quot;/repair/ebikemotor2.html&quot;&gt;nächsten Teil&lt;/a&gt; geht es um den Einbau des Reparatursatzes.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content><author><name></name></author><category term="repair" /><category term="Reparatur" /><category term="E-Bike" /><category term="Performance" /><category term="Line" /><category term="CX" /><summary type="html">Nach 18200 km war es soweit, der Motor meines E-Bikes wollte nicht mehr. Ich konnte nur noch ohne Motor fahren, aus dem Getriebe kamen ungesunde, knackende Geräusche. Bei zugeschaltetem Motor war ein übles Rattern zu hören. Vorher war mir schon aufgefallen, dass die Geräusche aus dem Getriebe immer lauter wurden. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass es ein Reparaturkit gibt. Vor Bestellung des Kits, habe ich den Motor zerlegt um zu prüfen, welche Teile defekt waren.</summary></entry><entry><title type="html">(Notdürftige) Reparatur eines Obi-Sonnenschirmes</title><link href="http://localhost:4000/repair/sunshade.html" rel="alternate" type="text/html" title="(Notdürftige) Reparatur eines Obi-Sonnenschirmes" /><published>2022-07-17T20:00:00+02:00</published><updated>2022-07-17T20:00:00+02:00</updated><id>http://localhost:4000/repair/reparatur-sonnenschirm</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/repair/sunshade.html">Nachdem die Firma OBI mich eine Zeit lang hingehalten hatte mit dem Versprechen Ersatzteile für 
unseren Alavarado Ampelschirm zu besorgen, stellte sich irgendwann heraus, dass es keine Ersatzteile gibt.
Da ich den Schirm nicht wegwerfen wollte, habe ich mir etwas einfallen lassen.

&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/sunshade/pic05.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/sunshade/pic05.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/sunshade/pic01.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/sunshade/pic01.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Das obere Gelenk des Ampelschirms war durch eine Windboe überlastet und deshalb gebrochen. 
Ein Kugelgelenk an dieser Stelle hätte diesen Defekt verhindert, aber was will man bei dem Preis schon erwarten.
Geärgert hat mich, dass auch OBI mittlerweile schwer auf &quot;nachhaltig&quot; macht. Wenn es dann aber um die Beschaffung von Ersatzteilen
für die verkauften Produkte geht, &quot;ist das leider nicht möglich&quot;. 
&lt;/div&gt;
Wie man auf dem Bild sehen kann, ist das Kunststoff-Gelenk gebrochen. Ein kleiner Defekt an einem wirklich großen
Schirm führt dann normalerweise dazu, dass der gesamte Schirm mit Ständer usw. entsorgt werden muss.

&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/sunshade/pic02.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/sunshade/pic02.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/sunshade/pic03.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/sunshade/pic03.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Ich habe einen Blechstreifen angefertigt (in meinem Fall 1mm Eisenblech, 1,5mm Alu wäre sicherlich auch gegangen) und um das Gelenk gebogen.
An den Enden des Blechstreifens befindet sich je eine 4 mm Bohrung. In den recht massiven Kunststoffblock habe ich schräg zwei 2,5mm - Bohrungen
eingebracht, in denen der Blechstreifen mit 2 30mm-Spax-Schrauben festgeschraubt wird. Die Schrauben halten erstaunlich gut in dem Kunststoff.
 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/sunshade/pic04.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/sunshade/pic04.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Die ursprüngliche Achse musste ich für die Reparatur natürlich entfernen. Ich habe sie durch eine M6-Schraube mit 2 Kontermuttern ersetzt.
Diese Reparatur wird sicherlich nicht ewig halten. So habe ich die Lebensdauer aber mit geringem Aufwand vielleicht noch wenigstens um eine Saison verlängert...
&lt;/div&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content><author><name></name></author><category term="repair" /><category term="Reparatur" /><category term="Alvarado" /><category term="Ampelschirm" /><summary type="html">Nachdem die Firma OBI mich eine Zeit lang hingehalten hatte mit dem Versprechen Ersatzteile für unseren Alavarado Ampelschirm zu besorgen, stellte sich irgendwann heraus, dass es keine Ersatzteile gibt. Da ich den Schirm nicht wegwerfen wollte, habe ich mir etwas einfallen lassen.</summary></entry><entry><title type="html">Bau von 5 Wiedehopf-Nistkästen</title><link href="http://localhost:4000/woodworking/birdhouse4/wiedehopf.html" rel="alternate" type="text/html" title="Bau von 5 Wiedehopf-Nistkästen" /><published>2022-04-30T20:00:00+02:00</published><updated>2022-04-30T20:00:00+02:00</updated><id>http://localhost:4000/woodworking/birdhouse4/Wiedehopf</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/woodworking/birdhouse4/wiedehopf.html">Dass der Wiedehopf zum Vogel des Jahres 2022 gewählt wurde, ist ein schöner Anlass Wiedehopf-Nistkästen für die örtliche NABU-Gruppe zu bauen. 

Warum sollte ich das Rad neu erfinden, wenn es schon so gute Vorlagen wie &lt;a href=&quot;https://www.lbv.de/nnleitung-nistkasten-wiedehopf/&quot;&gt;diese hier&lt;/a&gt; gibt:

&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic02.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic02.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic01.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic01.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Die Vorderwand des Nistkastens mit Einflugloch und Landehilfe. Auf der Innenseite ist eine &quot;Leiter&quot; angebracht, 
damit die Vögel den Kasten auch wieder verlassen können.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic03.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic03.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic05.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic05.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Als Material kam Siebdruckplatte zum Einsatz. Die Vögel mögen es gerne dunkel in der Nisthöhle. Deshalb ist die dunkle 
Beschichtung der Platten von Vorteil. Weiterhin sind sie recht wetterfest und vergleichsweise günstig im Preis.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zusammengehalten werden die Platten mit Spax-Schrauben.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic06.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic06.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/wood/birdh4/pic07.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/wood/birdh4/pic07.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Für detailliertere Informationen zu Konstruktion und Bau des Kastens verweise ich nochmal auf den Link oben. 
&lt;/div&gt;</content><author><name></name></author><category term="woodworking" /><category term="Nistkasten" /><category term="Wiedehopf" /><summary type="html">Dass der Wiedehopf zum Vogel des Jahres 2022 gewählt wurde, ist ein schöner Anlass Wiedehopf-Nistkästen für die örtliche NABU-Gruppe zu bauen.</summary></entry><entry><title type="html">Bau von 2 Ukulelen, Teil 7 &amp;amp; Schluss: Der Steg</title><link href="http://localhost:4000/guitar/uku/part8.html" rel="alternate" type="text/html" title="Bau von 2 Ukulelen, Teil 7 &amp;amp; Schluss: Der Steg" /><published>2022-02-25T19:00:00+01:00</published><updated>2022-02-25T19:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/guitar/uku/Steg</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/guitar/uku/part8.html">Zur Vervollständigung der Instrumente fehlen nur noch die Stege. Sie werden zum Schluss nach der Lackierung des Korpus aufgeleimt.

&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic120.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic120.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic121.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic121.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Die Stege habe ich aus Zwetschgenholresten hergestellt. Das Holz für den Steg sollte möglichst hart und nicht zu
schwer sein. Hartes Holz überträgt die Schwingung der Saiten gut auf den Korpus. Je leichter der Steg ist, desto
weniger dämpfend wirkt er auf die Schwingung der Decke.

Der erste Schritt bei der Herstellung des Steges ist das Aussägen der Außenform mit der Laubsäge, gefolgt vom Fräsen der 
Nut für die Stegeinlage. Ich fräse die Nut mit etwas Untermaß und taste mich an das endgültige Maß mit dem Stemmeisen heran.   
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic122.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic122.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic123.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic123.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Dann bringe ich die die &quot;Flügel&quot; in Form. Dazu verwende ich Stech- und Schnitzbeitel und - wie im Bild zu sehen - ein Dremel-Tool.  
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic124.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic124.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic125.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic125.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Bei der Vorbereitung zum Aufleimen des Stegs  ist besondere Sorgfalt gefragt. Passiert hier ein Fehler, ist der später nur sehr
schwer zu korrigieren. Die Position muss genau ermittelt werden. Dazu wird die Decke mit Klebeband abgedeckt und die Position genau
eingemessen und angezeichnet.
Da der Steg üblicherweise nach der Lackierung aufgeleimt wird, muss der Lack auf der Klebefläche mit einer Zieklinge entfernt werden.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic127.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic127.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic128.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic128.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Damit der Steg nicht während der Leimung von der sorgsam ermittelten Position wegschwimmt, wird er während der Leim trocknet, mit Schrauben
gesichert.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic06.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic06.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic129.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic129.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Hier wird ein weiterer Unterschied zwischen der Stahlsaiten- und der Nylonsaiten-Ukulele deutlich:
Die Stahlsaiten werden im Steg mit Stegsteckern fixiert (Bild links). Nylosaiten hingegen werden an einem sogenannten
Knüpfsteg festgeknotet (Bild rechts). Die Stegeinlagen, auf denen sie Saiten aufliegen, bestehen bei beiden Ukulelen aus
Knochen.

&lt;/div&gt;
Hier endet meine Baubeschreibung. 

Vielleicht lohnt es sich ja, die Bilder der fertigen Ukulelen - 
jetzt mit vielleicht etwas anderen Augen - vom Anfang des Bauberichts nocheinmal zu betrachten.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;/guitar/uku/part7.html&quot;&gt;vorheriger Teil...&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;/guitar/uku/part1.html&quot;&gt;zum Anfang...&lt;/a&gt;</content><author><name></name></author><category term="guitar" /><category term="guitarbuilding" /><category term="woodworking" /><summary type="html">Zur Vervollständigung der Instrumente fehlen nur noch die Stege. Sie werden zum Schluss nach der Lackierung des Korpus aufgeleimt.</summary></entry><entry><title type="html">Bau von 2 Ukulelen, Teil 6: Lackierung und Bundierung</title><link href="http://localhost:4000/guitar/uku/part7.html" rel="alternate" type="text/html" title="Bau von 2 Ukulelen, Teil 6: Lackierung und Bundierung" /><published>2022-02-13T22:00:00+01:00</published><updated>2022-02-13T22:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/guitar/uku/UkuleleBundierung</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/guitar/uku/part7.html">In diesem Kapitel widme ich mich der Lackierung und Bundierung.

&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic101.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic101.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic102.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic102.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Zum Lackieren verwende ich immer noch am liebsten Nitrocellulose-Lack. Dieser Lack ist zugegebenermaßen
nicht der umweltfreundlichste, für die Verarbeitung im Instrumentenbau im Heimwerkerbereich bietet er aber
viele Vorteile. Bei der überaus überschaubaren Menge an Instrumenten, die ich produziere halte ich diesen
Lack daher für vertretbar. Leider ist der Lack immer schwerer zu bekommen. Den hier abgebildeten Felgenlack
kann ich für diese Anwendung leider nur bedingt empfehlen. Mit den Jahren haben die Ukulelen so einige
Lackrisse bekommen. Mit Lack der Firma Clou habe ich diesbezüglich bessere Erfahrungen gemacht.
Für dieses Projekt habe ich den hochglänzenden Lack in der Spraydose aber nicht bekommen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic103.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic103.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic104.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic104.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Der Vorgang des Lackierens ist nicht sonderlich spektakulär. Es werden 6 - 8 Schichten mit der Spraydose
aufgetragen. Nach jeweils 2 Aufträgen wird der Lack mit 400er Schleifpapier nass komplett matt geschliffen.
Diesen Vorgang muss man solange wiederholen, bis man an keiner Stelle auf das Holz durchgeschliffen hat.
Danach wird mit dem hier abgebildeten Schleifpapiersatz (Micromesh) angefangen mit 1200er Körnung bis 12000er Körnung
geschliffen, geschliffen und geschliffen. Ist man bis zur feinsten Körnung vorgedrungen, ohne durch
den Lack aufs Holz durchzuschleifen, wird man mit einer speigelglatten Lackoberfläche belohnt. Anderenfalls
muss man wieder Lack auftragen und wieder schleifen. Mit Autopolitur und Polierwatte wird das Instrument
zum Schluss auf Hochglanz poliert. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic105.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic105.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic106.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic106.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Bunddraht wird ringweise verkauft. Vom Bunddrahtring schneidet man mit einer Zange die benötigten Stücke
ab und bringt sie Stück für Stück auf die benötigte Länge. Ich verrunde die Enden vor dem Einschlagen noch
mir der Feile, weil ich finde, dass das besser aussieht.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic107.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic107.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic108.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic108.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Eingschlagen werden die einzelnen Stück dann mit dem Kunststoffhammer.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic109.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic109.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic110.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic110.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt werden die Bundkrohnen mit einer Flachfeile auf die gleiche Höhe gebracht. Hier muss solange gefeilt
werden, bis an alle Bünden Feilspuren sichtbar sind. Damit ist sichergestellt, dass alle Bünde die gleiche
Höhe haben. Das ist sehr wichtig, damit später die Saiten nicht schnarren.

Anschließend werden die Bundkrohnen mit einer speziellen Bundfeile wieder in runde Form gebracht. Hierbei
muss man sehr konzentriert arbeiten, um das Griffbrett nicht mit der Feile zu bechädigen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic111.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic111.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Zum Schluss werden die einzelnen Bünde mit 600er Schleifpapier und feiner Stahlwolle auf Hochglanz poliert.
Ich verwende zum Schutz des Griffbretts eine Radierschablone, wie sie früher von jedem technischen Zeichner
verwendet wurde. Andere kleben dafür jedes einzelne Feld mit Klebeband ab. Ich finde diese Variante allerdings
wesentlich bequemer.
&lt;/div&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;/guitar/uku/part6.html&quot;&gt;vorheriger Teil...&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;/guitar/uku/part8.html&quot;&gt;nächster Teil...&lt;/a&gt;</content><author><name></name></author><category term="guitar" /><category term="guitarbuilding" /><category term="woodworking" /><summary type="html">In diesem Kapitel widme ich mich der Lackierung und Bundierung.</summary></entry><entry><title type="html">Reparatur Siebträgermaschine AEG Electrolux EA130</title><link href="http://localhost:4000/repair/coffeemaker.html" rel="alternate" type="text/html" title="Reparatur Siebträgermaschine AEG Electrolux EA130" /><published>2022-02-12T18:00:00+01:00</published><updated>2022-02-12T18:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/repair/Reparatur-Kaffeemaschine</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/repair/coffeemaker.html">Unsere Siebträger-Kaffeemaschine hat letzt Woche den Geist aufgegeben. Grund war eine defekte
Wasserpumpe. Obwohl sich die Maschine anfangs gegen das Öffnen des Gehäuses gewehrt hat, war die
Reparatur recht einfach durchzuführen. Die Kosten für das Ersatzteil lagen unter 20,-€.

&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

------

# Hinweis:
Reparaturen an Elektrogeräten sollten nur von Fachleuten durchgeführt werden. Alle Bauteile in der
Maschine führen Netzspannung. Bei Betrieb der Maschine ohne Gehäuse besteht also Lebensgefahr. Vor
Öffnen der Maschine unbedingt Netzstecker ziehen. Jeder handelt auf eigene Gefahr!

------
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic01.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic01.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic02.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic02.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Das Öffnen der Maschine war für mich der schwierigste Teil der Reparatur. Das Gehäuse ist mit zahlreichen
Rastnasen zusammengesteckt und lässt sich nicht so leicht öffnen. Ich habe dazu die Hebel aus meinem Ifixit-
Werkzeugset verwendet. Es hat eine Weile gedauert aber irgendwann habe ich mit mehreren Hebeln den Deckel abbekommen.
Das hat auch nur mit sanfter Gewalt und ein paar abgeborchenen Rastnasen funktioniert. Es blieben aber
genug Rastnasen heil, um das Gehäuse wieder ordentlich zu verschließen.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic02a.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic02a.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic02b.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic02b.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Anschließend musste der Drehknopf abgezogen werden. Auch das ging sehr schwer. Auf dem Bild ist zu erkennen, wie der Knopf
auf der Achse steckt. Wenn man kräftig zieht und gleichzeitig an dem Knopf wackelt, bekommt man ihn ab.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic02c.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic02c.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Zunächst habe ich die Wasserzufuhr für Kaffee- und Milchdüse zerlegt und feststellt, dass einige
Löcher komplett mit Kalk zugesetzt waren, obwohl wir einen Wasserfilter verwenden und die Maschine regelmäßig entkalken.
Leider brachte die Entkalkung der Einheit noch keinen Erfolg, es kam immer noch kein Wasser. Ich habe dann den Schlauch direkt
an der Pumpe abgezogen und mit einem kurzen Probelauf festgestellt, dass die Pumpe defekt war. Eine kurze Google-Recherche
ergab, dass ich nicht exakt den Originaltyp bekommen konnte. Es gibt aber eine reiche Auswahl an sehr ähnlichen Pumpen.
Ich habe mich für &lt;a href=&quot;https://www.ersatzteil-lager.com/pumpe-wasserpumpe-ulka-ep5-230v-48watt-fur-kaffeevollautomaten-de-longhi-saeco-espressomaschine&quot;&gt;dieses Modell&lt;/a&gt; entschieden. 
Der Preis betrug 17,90€ inclusive Versandkosten.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic04.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic04.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic05.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic05.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Um die Pumpe wechseln zu können, muss das &quot;Chassis&quot; (der Blechträger, auf dem die gesamte Technik montiert ist
ausgebaut werden. Dazu muss der Boden der Maschine geöffnet werden. Die Schrauben am Boden haben spezielle
Torx-Köpfe mit einem Dorn in der Mitte. Im Ifixit-Werkzeug sind die nötigen Bits glücklicherweise enthalten. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic06.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic06.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic07.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic07.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Hinter dem ersten Deckel kamen weitere Schrauben zum Vorschein, die ebenfalls entfernt werden mussten. Das Kabel
war bei meiner Maschine sehr kurz. Ich habe die Zugentlastung des Kabels ebenfalls abmontiert, um das
Chassis weit genug aus dem Gehäuse zu bekommen. Den Schlauch zum Wasserbehalter habe ich natürlich ebenfalls 
abgezogen.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic08.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic08.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic09.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic09.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt konnte das Chassis so weit herausgezogen werden, dass die Pumpe zu erreichen war.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic10.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic10.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic11.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic11.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Von der alten Pumpe musste noch der Anschlussnippel ab- und auf die neue Pumpe aufgeschraubt werden.
Ich hatte hier meine Zweifel, ob das wieder dicht wird. In meinem Fall hat es aber geklappt.

Interessant war, dass die Polung der Pumpe eine Rolle spielt (obwohl AC auf dem Typenschild steht).
Ich hatte die Pumpe zunächst angeschlossen wie die alte, aber ohne Erfolg. Erst nachdem ich die beiden
Pole getauscht hatte, lief die Pumpe.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic12.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic12.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic13.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic13.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt hieß es nur noch die Schläuche wieder anschließen, und alles wieder zusammenbauen. &lt;br&gt;
Dabei ist besonders darauf zu achten, dass der rote Überlaufschlauch im Bild recht zu sehen ein gutes Stück
herausragt.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic14.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic14.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/rep/coffee/pic15.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/rep/coffee/pic15.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Beim weiteren Zusammenbau darauf achten, dass der Überlauf ordentlich aus dem Gehäuse herausgeführt wird, 
damit er am Ende (Bild rechts) ein Stückchen übersteht. Anderenfalls würden die Füße der Maschine nachher oft
 im Wasser stehen...
&lt;/div&gt;</content><author><name></name></author><category term="repair" /><category term="repair" /><summary type="html">Unsere Siebträger-Kaffeemaschine hat letzt Woche den Geist aufgegeben. Grund war eine defekte Wasserpumpe. Obwohl sich die Maschine anfangs gegen das Öffnen des Gehäuses gewehrt hat, war die Reparatur recht einfach durchzuführen. Die Kosten für das Ersatzteil lagen unter 20,-€.</summary></entry><entry><title type="html">Bau von 2 Ukulelen, Teil 5: Zusammenbau Korpus</title><link href="http://localhost:4000/guitar/uku/part6.html" rel="alternate" type="text/html" title="Bau von 2 Ukulelen, Teil 5: Zusammenbau Korpus" /><published>2022-01-07T19:00:00+01:00</published><updated>2022-01-07T19:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/guitar/uku/UkuleleKorpus</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/guitar/uku/part6.html">Der erste Schritt beim Korpusbau ist das Biegen der Zargen. Ich verwende dazu eine Außenform.  


&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic80.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic80.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic81.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic81.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic82.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic82.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Gebogen werden die Zargen über einem Rohr, das mit einem Heißluftgebläse beheizt wird. Wichtig ist,
dass das Holz nicht zu dick ist. Optimal sind eine Materialstärke von 2mm oder weniger. Das Holz wird
mit einer Blumespritze nass gespritzt und dann über das heiße Rohr gezogen. Durch die Hitze in Kombination
mit der Feuchtigkeit werden die Holzfasern flexibel und das Holz lässt sich biegen. Zwischendurch wird die
Zarge immer wieder in der Form kontrolliert. Nach dem Biegen lässt man die Zarge in der Form trocknen und
ein bisschen ruhen, damit sich das Holz an seine neue Form gewöhnen kann.

Nachdem die Zargen geleimt und getrocknet sind, werden Ober- und Unterklotz eingeleimt. Danach kann der 
Zargenkranz aus seinem Korsett befreit werden.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic83.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic83.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic84.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic84.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Um die Leimfläche zwischen Zargen und Decke bzw. Boden zu vergrößern, werden sogenannte Reifchen benötigt.
Damit sie sich gut der Kontur des Instrumentes anpassen, werden sie in kurzen Abständen geschlitzt. Im 
linken Bild ist die Vorrichtung zu sehen, mit der ich die Reifchen einsäge. Wichtig ist dabei das Holz
nicht ganz durch zu sägen.

Dann werden die Reifchen mit vielen Klemmen auf der Ober- und Unterseite des Zargenkranzes angeleimt.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic84a.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic84a.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic84b.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic84b.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Um maximale Stabilität des Korpus zu erreichen, werden die Leisten von Boden und Decke in die Reifchen
eingelassen. Das sollte in der nebenstehenden Ansicht von oben und von der Seite erkennbar sein.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic85.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic85.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic86.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic86.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, den Halsfuß einzupassen, die Öffnung im Zargenkranz inst noch gut erreichbar.

Anschließend wird die Decke aufgeleimt.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic90.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic90.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic91.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic91.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Ein letzter Blick ins innere, bevor die Schachteln verschlossen werden. Die Leistchen für den Boden sind
im linken Bild noch nicht aufgeleimt.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic92.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic92.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic93.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic93.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Da der Boden recht stark gewölbt ist, braucht man zum Anleimen viele Zwingen, um den Boden in Form zu zwingen.

Ist der Leim getrocknet, wird der Überstand von Decke und Boden entfernt und die Treppe für die Zierstreifen
und Einfassung gefräst.

&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic93a.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic93a.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic94.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic94.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Damit es etwas ansprechender aussieht, bekommt der Ahornstreifen zur Einfassung noch einen Zierstreifen verpasst.

Bevor der Ahornstreifen angeleimt werden kann, wird er ebenfalls auf dem Biegerohr in Form gebracht.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic95.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic95.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic96.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic96.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic97.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic97.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic98.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic98.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Beim Anleimen der Einfassung muss man sehr darauf achten, dass keine Spalten entstehen. Deshalb werden die Streifen
mit Malerkrepp und zusätzlich mit Gummischnur in Position gehalten.


&lt;/div&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;/guitar/uku/part5.html&quot;&gt;vorheriger Teil...&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;/guitar/uku/part7.html&quot;&gt;nächster Teil...&lt;/a&gt;</content><author><name></name></author><category term="guitar" /><category term="guitarbuilding" /><category term="woodworking" /><summary type="html">Der erste Schritt beim Korpusbau ist das Biegen der Zargen. Ich verwende dazu eine Außenform.</summary></entry><entry><title type="html">Bau von 2 Ukulelen, Teil 4: Fertigstellung Hals</title><link href="http://localhost:4000/guitar/uku/part5.html" rel="alternate" type="text/html" title="Bau von 2 Ukulelen, Teil 4: Fertigstellung Hals" /><published>2022-01-04T18:00:00+01:00</published><updated>2022-01-04T18:00:00+01:00</updated><id>http://localhost:4000/guitar/uku/UkulelenHals</id><content type="html" xml:base="http://localhost:4000/guitar/uku/part5.html">Die letzten Schritte zur Fertigsstellung der Hälse sind das Aufleimen des Griffbretts und die Formgebung
des Halses und der Kopfplatte.  


&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic60.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic60.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic61.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic61.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Damit das Griffbrett beim Aufleimen nicht auf der Leimschicht &quot;wegschwimmen&quot; kann, wird es mit zwei kleinen
Nägeln in Position gehalten. So gesichtert wird das Griffbrett mit Leim versehen und mit vielen Zwingen
auf den Hals gepresst.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic62.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic62.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic63.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_pl&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic63.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Um die Halsform möglichst gleichmäßig hinzubekommen, wird das erste und das zehnte Feld mit einer Feile 
in Form gebracht. Dazu habe ich je eine Schablone angefertigt, mit denen die Form kontrolliert wird. 
Sind die Felder in Form gebracht, können sie im nächsten Schritt miteinander verbunden werden.

Dazu verwende ich einen Schälhobel. Es wird bis kurz vor erreichen der endgültigen Form gehobelt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic64.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic64.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Dann wir der Hals wieder quer eingespannt und mit einer Feile unter ständiger Kontrolle mit 
Winkel oder Lineal der ebene Verlauf der Kontur kontrolliert. Das muß natürlich rund um die gesamte
Halskontur erfolgen. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic65.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic65.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic66.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic66.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Am Halsfuß werden die Konturen schrittweise miteinander verbunden und verschliffen.
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic67.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic67.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic68.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic68.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic69.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic69.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic70.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic70.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Als Übergang zwischen Kopfplatte und Hals habe ich mich bei der Stahlsaitenversion für den sogenannten 
&quot;Diamond&quot; entschieden. Das sieht optisch recht interessant aus und hat den Vorteil, dass an dieser Stelle
mehr Material stehen bleibt. Der Hals ist wegen der Aussparung für die Halsstabmutter an dieser Stelle
relativ stark geschwächt. 
&lt;/div&gt;
&lt;div markdown=&quot;1&quot; class=&quot;clearfix&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic71.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic71.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/img/git/uku/pic72.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;post_l&quot; src=&quot;/img/git/uku/pic72.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Auf die Rückseite der Kopfplatte habe ich noch ein Furnier geleimt, um die Leimfuge an der Schäftung zu
verdecken. 
&lt;/div&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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